Wissenschaft & Politik Der Wissenschafts-Blog des Karl-Renner-Instituts

Helga Kromp-Kolb kämpft für Klima und nachhaltige Entwicklung

Sie ist schon länger emeritierte Professorin und könnte sich gemütlich zurücklehnen und ihre Pension genießen. Trotzdem ist Helga Kromp-Kolb unermüdlich im Einsatz als eine der wichtigsten Wissenschafts-Stimmen in Österreich zu Klimakrise und sozial-ökologischer Transformation. Vor drei Jahren initiierte sie das Projekt UniNEtZ – Universitäten und Nachhaltige Entwicklungsziele, eine in Form und Umfang bisher einzigartige Zusammenarbeit österreichischer Universitäten. Dort werden Wege erarbeitet, wie Österreich seinen Beitrag zur Erreichung der SDGs (Sustainable Development Goals), der Nachhaltigen Entwicklungsziele leisten kann, die seit 2015 den Orientierungsrahmen für die Arbeit der UNO bilden.

Im Interview gibt sie Einblick in die Projekt- und Koordinationsarbeit. Sie erklärt, warum Klimapolitik wichtig ist für die Demokratie, welche Rolle Böden für die CO2-Aufnahme spielen, und warum wir vor allem ins Handeln kommen müssen.


Es gibt vieles, was das UniNEtZ-Projekt so beeindruckend macht. Ganz grundsätzlich einmal der Umfang: Es sind fast alle österreichischen Universitäten beteiligt, etwa 350 Forscher:innen arbeiten mit.

Kromp-Kolb: Ja, das finde ich insofern toll, als dass die meisten Mitwirkenden ihre UniNEtZ-Arbeit nicht direkt für ihre Wissenschaftskarriere nutzen können. Ein paar sind extra dafür angestellt, aber es sind sehr viele, auch junge, Wissenschafter:innen dabei, die das zusätzlich zu ihrer sonstigen Arbeit an der Universität vorantreiben. Die könnten diese Zeit auch nutzen, um wissenschaftliche Publikationen zu schreiben, um ihren Lebenslauf aufzubessern und ihre Karrierechancen zu erhöhen. Deswegen finde ich es ganz großartig, dass sie sich bereit erklären, trotzdem an so einem Projekt mitzuarbeiten. Sie machen das aus Überzeugung.

Das UniNEtZ soll einerseits in die Politik hineinwirken, indem Möglichkeiten zur Erreichung der SDGs aufgezeigt werden. Andererseits soll es auch in die Wissenschaft hineinwirken und dort mehr Aufmerksamkeit für das Thema nachhaltige Entwicklung erzeugen.

Kromp-Kolb: Genau. Darüber hinaus geht es uns auch um das Miteinander-Arbeiten. Es wird in der Wissenschaft ständig von Interdisziplinarität geredet, aber de facto wird sie begrenzt gelebt. Dieses Projekt soll ein Mittel sein, die Vernetzung zwischen wissenschaftlichen Disziplinen tatsächlich voranzutreiben. Und das gelingt am besten, indem man an einem konkreten Projekt arbeitet, wo ein konkretes Ergebnis gefragt ist.

Es sind Natur- und Technikwissenschaften beteiligt, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, sogar die Kunstuniversitäten machen mit. Wie geht das zusammen?

Kromp-Kolb: Wir haben ein eigenes Methodenhandbuch entwickelt, weil wir etwas einigermaßen Konsistentes gebraucht haben, ein gemeinsames Verständnis der Begriffe und der Formate, die wir alle verwenden: Was ist eine Option und was eine Maßnahme, welche Fachbereiche sind einzubinden?

Ein Ziel des Projekts ist auch die Interaktion mit der Gesellschaft.

Kromp-Kolb: Das ist uns in dieser ersten Phase noch nicht so gut gelungen wie erhofft. Aber es wird eine Fortsetzung des UniNEtZ-Projekts geben, das haben wir bereits mit den Universitätsleitungen verhandelt. Eines unserer Vorhaben für diese zweite Phase ist, dass wir wirklich mit dieser Arbeit, die wir geleistet haben, in die breite Öffentlichkeit gehen und darüber diskutieren. Es kann nämlich durchaus sein, dass von Praktiker:innen Einwände kommen gegen Maßnahmen, die wir für vernünftig halten. Und zugleich kommt wahrscheinlich eine Fülle von Vorschlägen für Maßnahmen, die wir noch nicht im Blick haben.

Laut Homepage soll auch versucht werden, mit „den anderen 50%“ in Kontakt zu treten, mit den „Systemverlierer:innen“. Wer ist damit gemeint?

Kromp-Kolb: Wenn man sich die Wahlen in Österreich anschaut, dann sind immer ungefähr 50% der Leute entweder Protestwähler:innen, die extreme Parteien wählen, oder Nichtwähler:innen. Die tun das wahrscheinlich hauptsächlich deshalb, weil sie sich nicht mitgenommen fühlen. Mit einer derartig gespaltenen Gesellschaft werden wir das Klimaproblem nicht lösen können. Die SDGs haben ja auch die Überschrift „leave no one behind“, es geht also schon auch darum, mit diesen Menschen in Kontakt zu treten. Mir ist das deswegen so wichtig, weil ich es für ein Grundprinzip der Demokratie halte, dass sich die Wähler:innen zumindest mit den Themen auseinandersetzen, die sie selbst betreffen. Wenn sie einmal anfangen, zu diskutieren und feststellen, dass die Welt nicht so sein muss, wie sie ist. Dass man da auch etwas verändern kann: Dann können wir auch wieder zu einer funktionierenden Demokratie kommen.

In welcher Form soll die Auseinandersetzung mit der Klimakrise stattfinden: Sollen wir uns primär um unseren individuellen ökologischen Fußabdruck kümmern, oder um politische Maßnahmen?

Kromp-Kolb: Man braucht beides. Letzten Endes brauchen wir Rahmenbedingungen, die es den Einzelnen ermöglichen, klimafreundlich zu handeln. Klimafreundliches Handeln muss also billiger, einfacher, bequemer sein als klimafeindliches Handeln. Im Detail sieht man allerdings an der Steuerreform, wie schwierig manche Maßnahmen zu vermitteln sind. Wenn die Berechnungen stimmen, wird die Verteuerung bei Benzin und Heizen bei einem kleinen Haushalt in Wien durch die 100 Euro Abgeltung mehr als abgedeckt. Nur merkt das die einzelne Person nicht. Was sie merkt, ist, dass sie jedes Mal beim Tanken mehr zahlen muss als vorher. Damit kann man sie nicht überzeugen, dass dieser Klimaschutz sie nichts kostet. Ein Kollege hat dieses Thema in einer Lehrveranstaltung besprochen, mit hauptsächlich jungen Leuten vom Land, jungen Bäuerinnen und Bauern. Die waren alle überzeugt, dass diese Steuer eine Abzocke ist. Gleichzeitig sind die Wiener:innen überzeugt, dass sie hier benachteiligt werden. Also stimmt irgendetwas mit der Kommunikation nicht. Auch die Medien stellen immer nur das Negative in den Vordergrund: „Die Steuer droht!“, „Benzin wird teurer!“ Dann sehe ich mir das Gesetz diesbezüglich an und denke mir: So viel Aufregung um etwas, das gerade einmal „Reförmchen“ genannt werden kann.

Die Rechtfertigung dafür, dass die CO2-Bepreisung so gering ausfällt, ist, dass damit ein Bann gebrochen ist, also dass man die CO2-Steuer, wenn sie einmal existiert, leichter erhöhen kann.

Kromp-Kolb: Hoffentlich ist das so. Nur: Angesichts der Zeit, die wir noch haben, um die Emissionen zu reduzieren, sind das wieder mindestens fünf verlorene Jahre. Aber ich bin insofern optimistisch, als Deutschland höchstwahrscheinlich ziemlich schnell die CO2-Steuer erhöhen wird, und dann wird Österreich nachziehen müssen. Und auch aus der Wirtschaft hören wir immer öfter den Ruf nach höheren CO2 Steuern. Die SPÖ hat es allerdings bisher noch nicht geschafft, hier eine klare Position zu vermitteln.

Die Sozialdemokratie und die Gewerkschaften sind beim Thema Klimapolitik konfrontiert mit einem Dilemma zwischen Klimamaßnahmen einerseits und zusätzlichen finanziellen Belastungen für die Menschen andererseits.

Kromp-Kolb: Ich war vor nicht allzu langer Zeit in Oberösterreich bei einer Veranstaltung mit Betriebsrät:innen von der Automobil-Branche. Diese Basis-Gewerkschafter:innen haben durchaus verstanden, dass Veränderung unvermeidbar ist, wenn die Branche überleben will. Die „Basis“ scheint in vielen Fällen die Notwendigkeiten und Chancen besser zu verstehen als so manche Politiker:in oder auch die eigenen Vertretungen. Die Sozialpartner scheinen mir noch nicht verstanden zu haben, dass mutige Klimapolitik im Interesse ihrer Mitglieder ist, und dass sie gefordert sind, proaktiv an einer solchen mitzuarbeiten. Die Landwirtschaftskammer, z.B., müsste eigentlich massiv für Klimapolitik eintreten, wenn sie tatsächlich die Interessen ihrer Mitglieder vertreten will, denn den Bauern und Bäuerinnen wird die Klimakrise ja tagtäglich vor Augen geführt.

Nach den Hagelunwettern im Sommer ist mir vor allem die Kampagne der Hagelversicherung gegen Bodenversiegelung aufgefallen.

Kromp-Kolb: Die HV kämpft schon seit vielen Jahren gegen Bodenversiegelung. Bis jetzt mit zu wenig Erfolg. Der Vorstandsvorsitzende macht sich damit sicher auch unbeliebt, aber er bleibt erfreulicherweise dran.

Warum ist Bodenversiegelung so ein wichtiges Thema?

Kromp-Kolb: Im letzten Bericht des Weltklimarates wurde etwas herausgearbeitet, das davor nie wirklich Beachtung gefunden hat: Obwohl die Treibhausgasemissionen global dramatisch zugenommen haben, ist der Anteil, der in der Atmosphäre geblieben ist, über die letzten Jahrzehnte relativ konstant. Was nicht in der Atmosphäre bleibt, wird vom Ozean und von Boden und Pflanzen aufgenommen. Diese Medien haben also über die Jahre zunehmend mehr aufgenommen – was uns zugute kam. Aber das wird nicht endlos so weiter gehen.

In welcher Form haben Ozean und Boden bzw. Pflanzen das zusätzliche CO2 aufgenommen?

Kromp-Kolb: Die Pflanzen nehmen CO2 auf und bauen es um in Biomasse, auf diese Weise kommt es auch in den Boden, in das Wurzelgeflecht. Der Ozean nimmt das CO2 ganz direkt durch einen Gasaustausch auf. Insgesamt kommt etwa ein Viertel in den Boden und die Pflanzen, ein Viertel in die Ozeane, und die Hälfte bleibt in der Luft. Aber je wärmer es wird, desto weniger kann der Ozean aufnehmen. Dasselbe gilt für Pflanzen: Die können nur CO2 aufnehmen, wenn sie gleichzeitig genug Wasser und andere Mineralstoffe haben. Hier gibt es Kipppunkte, wo es irgendwann nicht mehr geht. Dann bleibt immer mehr CO2 in der Luft und dann steigen die Konzentrationen und die Temperaturen dramatisch. Versiegelter Boden kann kein CO2 aufnehmen. Je mehr Boden wir versiegeln, desto früher kommt dieser Kipppunkt. Das heißt, wir spielen hier mit dem Feuer – das tun wir sowieso, aber wir gießen eigentlich noch Öl ins Feuer, wenn wir den Pflanzen den Raum nehmen. Ganz abgesehen von der Gefahr für Wasserkreisläufe und Biodiversität.

In Österreich wird ja besonders viel Boden versiegelt. Der EU-Zielwert liegt bei maximal 2,5 Hektar Land pro Tag – in Österreich sind es 13 Hektar.

Kromp-Kolb: Das hängt sicher auch damit zusammen, dass wir in Österreich diesem Bild vom Häuschen im Grünen nachhängen: Wenn du das hast, dann hast du was erreicht im Leben. Aber jedes Häuschen im Grünen braucht Platz. Und es braucht auch eine Straße, die dort hinführt, Kanalisation, Strom und so weiter. Statt dass wir versuchen, dem entgegenzuwirken, bauen wir neue Straßen, damit man sich in deren Umfeld auch noch ansiedeln kann.

Kommen wir zu den Änderungsmöglichkeiten: Anfang Dezember wird der UniNEtZ-Optionenbericht veröffentlicht. Was ist das genau, ein Optionenbericht?

Kromp-Kolb: Wir bekennen uns zur nachhaltigen Entwicklung; das ist eine normative Vorgabe, zu der sich auch Österreich im Rahmen der UNO Agenda 2030 bekannt hat. Mit dem Bericht zeigen wir Optionen auf, die nachhaltige Entwicklung befördern würden. Es ist Aufgabe der Politik, zu entscheiden, was sie tut. Wir beschreiben für jedes der nachhaltigen Entwicklungsziele (SDG) der UNO: Was ist die Situation in Österreich und wo liegen die Probleme? Welche Maßnahmen könnte man setzen, wie schnell würden sie greifen? Und wie stehen Maßnahmen für ein bestimmtes SDG in Verbindung mit anderen SDGs, wo wirken sie unterstützend und wo kontraproduktiv? Der Bericht ist eine Sammlung von insgesamt etwa 150 solcher Optionen, die wissenschaftlich erarbeitet wurden. Das reicht von Fassadenbegrünung bis zur sozial-ökologischen Steuerreform.

Gibt es eine Hauptbotschaft?

Kromp-Kolb: Es gibt wirklich sehr viele Punkte, an denen man ansetzen kann. Für mich persönlich bewegen sich die Vorschläge noch ein bisschen zu sehr innerhalb des bestehenden Systems. Das ist aber kein Wunder, weil unser Ausgangspunkt ja die SDGs sind, die nicht nach Systemveränderung rufen. Was der Bericht aber auf jeden Fall zeigt, ist, dass man auch ohne Revolution, also noch am Weg zur großen Transformation, schon sehr viel machen kann. Ich halte es für möglich, dass sich durch diese vielen kleinen Schritte auch das System als Ganzes transformiert. Zumindest halte ich das für wahrscheinlicher, als dass eine Bewegung entsteht, die unsere Welt von Grund auf transformiert.

Das klingt ja doch optimistisch.

Kromp-Kolb: Ich sag es ist wahrscheinlichER. Ob es wahrscheinlich ist, das ist eine andere Frage. Aber ich bin jedenfalls sicher, dass uns Pessimismus nicht weiterbringt. Pessimismus lähmt. Wir brauchen Leute, die etwas verändern wollen und die den Mut haben, etwas auszuprobieren.

Die Wirtschaftswissenschafterin und Klimaaktivistin Kate Raworth sagt, sie ist nicht Pessimistin und auch nicht Optimistin, sondern sie ist Aktivistin.

Kromp-Kolb: Das ist sehr schön formuliert, wenn man das Wort Aktivistin nicht zu eng auslegt. Greta Thunberg sagt, so lange wir uns darauf konzentrieren, was politisch möglich ist, und nicht darauf, was notwendig ist, werden wir das Notwendige nicht erreichen. Das finde ich ganz wesentlich. Also wenn ich weiß: „Wir dürfen die 1,5 Grad nicht überschreiten, daher haben wir nur ein gewisses Klimabudget zur Verfügung.“, dann sehen die Maßnahmen ganz anders aus, als wenn ich mir denke: „Kann ich der Bevölkerung 30 Euro zumuten, oder schon 50?“ Das ist eine völlig andere Herangehensweise.

Das ist ja die Herangehensweise der internationalen Klimakonferenzen. Im kleinteiligen Politikmachen kommen andere Logiken zum Vorschein.

Kromp-Kolb: Ja, wobei es da natürlich auch passieren kann, dass man, wenn man einmal mit guten klimapolitischen Maßnahmen beginnt, draufkommt: „Das geht ja eigentlich relativ leicht, und hat auch viele Vorteile!“ Es könnte passieren, dass sich daraus eine Eigendynamik entwickelt. Das merkt man ja an sich selber manchmal, wenn man mit etwas Neuem beginnt und sich denkt, „Das wird mühsam!“. Wenn man dann damit anfängt, wird es rasch zu einer Selbstverständlichkeit, die einem eventuell besser gefällt als das davor.

Was wurde bei der eben zu Ende gegangenen Klimakonferenz in Glasgow weitergebracht?

Kromp-Kolb: Ein paar Punkte erscheinen mir besonders wichtig: Das 1,5-Grad-Ziel wurde verankert, der Mechanismus der Nachbesserungen nationaler Verpflichtungen wurde verschärft, und es gibt den Einstieg in den Schutz von Wäldern. Der explizite Hinweis auf die Notwendigkeit, aus der Kohle auszusteigen, wurde zwar verwässert, ist aber dennoch ein Novum bei Klimakonferenzen – implizit steckt das aber durchaus auch schon im Pariser Abkommen. Es kann auch nur der erste Schritt sein, Öl und Gas müssen folgen! Ermutigend erscheint mir, dass es rund um die Konferenz zu wichtigen Vereinbarungen gekommen ist, z.B. zwischen den USA und China, und dass sich immer öfter „Willige“ zusammenfinden, die bereit sind weiter zu gehen, als die Abkommen vorschreiben. Das sind teils Staaten, etwa in der „high ambition coalition“, zum Teil aber auch Sektoren, wie der Finanzsektor, oder Firmen, etwa die Autoindustrie. All das ist positiv. Nichts desto trotz bleibt die Tatsache, dass wesentliche Ziele nicht erreicht sind – allen voran Verpflichtungen, die tatsächlich zur Einhaltung des 1,5-Grad-Zieles führen, aber auch die unzureichende Finanzierungsbereitschaft zur Behebung schon jetzt auftretender Klimaschäden in Entwicklungsländern. Wenn die Industriestaaten ihre Zusagen nicht einhalten, kann das dazu führen, dass die Entwicklungsländer als Mitstreiter:innen in der Klimapolitik verloren gehen. Und dann werden auch radikale Emissionsminderungen der Industriestaaten das Klima nicht retten können.


Über die Person

Helga Kromp-Kolb ist emeritierte Professorin für Meterologie und Klimatologie an der Universität für Bodenkultur Wien. Sie ist eine der profiliertesten Wissenschafter:innen in Österreich zum Thema Klimakrise und wurde mehrfach für ihre Leistungen ausgezeichnet, unter anderem 2005 als Wissenschafterin des Jahres, sowie mit Ehrenzeichen des Landes Wien und der Republik Österreich. Sie ist Mitbegründerin der Allianz Nachhaltige Universitäten in Österreich und Mitinitiatorin des Projekts UniNEtZ. Außerdem ist sie mehrfache Staatsmeisterin im Orientierungslauf.

Fotocredits:  Mitja Kobal – Greenpeace
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