Wissenschaft & Politik Der Wissenschafts-Blog des Karl-Renner-Instituts

Soziale Arbeit und Politik: Im Auftrag der Menschenrechte

Lesezeit: 12 Minuten

Ist Politik eine Form von Sozialer Arbeit? Mit dieser Frage setzen sich in diesem Gespräch Anna Riegler (FH JOANNEUM Graz) und Roland Fürst (Landesgeschäftsführer SPÖ Burgenland) auseinander – und diskutieren dabei auch die Rolle von politischem Bewusstsein in der Sozialen Arbeit, Mindestlohn und Pflegeorganisation, sowie den Zusammenhang zwischen einerseits der Art, wie über Probleme gesprochen wird, und andererseits den konkreten politischen Maßnahmen, die getroffen werden.

Als Fachkolleg_innen in der österreichischen FH-Szene zu Sozialer Arbeit kennen sich die beiden Gesprächspartner_innen bereits. In dem sehr intensiven Gespräch – abgehalten über Zoom – wird deutlich, an welchen Punkten sie miteinander übereinstimmen, und wo sich die Geister scheiden.


In dem Forschungsprojekt „De-Konstruktion von Differenz in der Sozialen Arbeit“ habt ihr die Rolle von Sozialarbeiter_innen untersucht: Wie gehen sie mit Diversität um, wie tragen sie zur Überwindung – aber auch zur Verstärkung – von sozialen Unterscheidungen bei? Meine erste Frage an dich, Anna: Was hat dich motiviert, dieses Thema zu beforschen?

Riegler: Mir hat es keine Ruhe gelassen, warum bei Diskussionen die Emotionen so hochgehen, wenn‘s um Migration oder um die Kopftuchdebatte geht – nämlich auch innerhalb der Kolleg_innenschaft in der Sozialen Arbeit. Ich habe mich gefragt: Wieso werden bei uns, in unserem Berufsfeld, öffentliche Diskurse auch so stark reproduziert? Auf der anderen Seite wird nämlich davon geredet, dass wir eine Menschenrechtsprofession sind, uns also den Menschenrechten verpflichtet fühlen. Diese Überlegung hat mich dazu gebracht, mir anzuschauen: Wie wird Differenz produziert, auch in der Sozialen Arbeit? Wie wirkt sich das auf die Arbeit mit den Klient_innen aus? Und wie stark arbeiten Sozialarbeiter_innen in der Praxis aber auch an der Dekonstruktion von Differenz? Dieses Forschungsprojekt war mir ein großes Anliegen, weil ich glaube, dass Soziale Arbeit standpunktsensibel auf Missstände hinweisen muss und damit auch ganz viel mit Politik zu tun hat.

Roland, Siehst du das auch so?

Fürst: Ich hatte ja den wunderschönen Auftrag, bei uns an der FH im Burgenland den Studiengang und das Department Soziale Arbeit zu gründen. Da hatte ich den Anspruch, dass wir ein sehr politischer Studiengang sind, orientiert an Sozialer Arbeit als Menschenrechtsprofession. Mit der Zeit habe ich mich aber auch immer stärker mit dem pragmatischen Zugang angefreundet, der sagt, dass sich die Soziale Arbeit mit diesem Anspruch übernimmt. Meine Conclusio ist, dass ich mit beidem recht gut leben kann. Ich merke aber schon, dass es eine Entpolitisierung innerhalb der Sozialarbeit gegeben hat.

„Als Sozialarbeiterin brauche ich ein politisches Bewusstsein: Ein Verständnis von Sozialer Arbeit als Arbeit, die an Menschenrechten und Gerechtigkeit orientiert ist.“

Riegler: Ich glaube, dass diese Entpolitisierung fatale Folgen hat. Ich finde es wichtig, dass man sich immer bewusst ist, dass man sich auf einem bestimmten Punkt in der Geschichte befindet. Das meine ich mit Standpunktsensibilität. In der NS-Zeit beispielsweise hat auch die Soziale Arbeit eine furchtbare Rolle gespielt, sie hat mitgeholfen, lebenswertes von lebensunwertem Leben auszusortieren. Quer über die Parteien hinweg gab es die Einstellung, dass es höherwertiges Leben gibt. Und das wirkt auch heute noch fort, in der Auseinandersetzung mit „normal“ und damit höherwertig auf der einen Seite, und „abnormal“ und damit minderwertig auf der anderen Seite. Das wirkt auch auf die Soziale Arbeit ein. Von ihr wird erwartet, sie soll das, was außerhalb ist, was „abnormal“ ist, ins Normale „integrieren“. Beim Begriff der „Integration“ geht es hier nicht nur um Migration, sondern auch um Gesundheit/Krankheit und Ähnliches. Und da brauche ich als Sozialarbeiterin ein politisches Bewusstsein: Ein Verständnis von Sozialer Arbeit, die an Menschenrechten und Gerechtigkeit orientiert ist, die den Menschen zugutekommt und die Unterschiedlichkeit als Normalität anerkennt.

Ihr habt beide die Rolle von Sozialarbeit als Menschenrechtsprofession angesprochen. Menschenrechte werden dabei als das dritte Mandat der Sozialen Arbeit bezeichnet – nach dem ersten Mandat, nämlich staatliche und gesellschaftliche Regeln und Normen zu vertreten, und dem zweiten Mandat, nämlich den Interessen und dem Schutz der Klient_innen in ihrer besonderen Situation. Treffen diese drei Mandate – Staat, Individuum, ethische Prinzipien – auch auf Politik zu? Und weiter gedacht: Ist Politik auch eine Form von Sozialer Arbeit?

Fürst: Ich will, um diese Frage zu beantworten, gerne aufgreifen, was im vergangenen Jahr im Burgenland passiert ist: Der Landeshauptmann und Parteivorsitzende Doskozil hat mit dem Mindestlohn begonnen – also damit, nicht nur darüber zu reden, sondern ihn auch umzusetzen. Er will nicht, dass es in Österreich, konkret im Burgenland, jemanden gibt, der Vollzeit arbeitet und weniger als 1.700 netto verdient. Was mich dann aber doch überrascht hat war, welchen Widerstand das ausgelöst hat. Aber nicht nur bei der ÖVP, der Industriellenvereinigung, der Wirtschaftskammer – sondern teilweise auch bei den eigenen Leuten.

Worauf führst du das zurück?

Fürst: Für mich wurde dadurch deutlich, dass auch wir in der Sozialdemokratie uns mit vielen Ungerechtigkeiten und scheinbaren Zwängen schon abgefunden haben. Mit dieser einen Maßnahme ist also etwas Gewaltiges passiert. Das finde ich momentan sehr, sehr spannend. Dasselbe mit der Gemeinnützigkeit: Wir sagen, wir wollen nicht, dass mit Pflege Gewinn gemacht wird, und werden daher im Burgenland den Pflegebereich bis 2024 gemeinnützig organisieren. Also das sind für mich soziale Innovationen, die sehr stark mit dem zu tun haben, wie ich Politik verstehe – und auch wie ich Sozialarbeit verstehe: Nämlich authentisch und glaubwürdig, und in einer Art, wo wirklich die Interessen der Menschen im Mittelpunkt stehen, und sonst nichts. Insofern ja, da gibt es sehr viele Parallelen. Ein guter Politiker, eine gute Politikerin ist auch gleichzeitig eine gute Sozialarbeiterin und Sozialarbeiter.

Riegler: Die Soziale Arbeit teilt der Politik Missstände mit, da sehe ich uns eher als Expert_innen, die Wissen zur Verfügung stellen können, aber nicht als diejenigen, die Politik gestalten. Um in der Arbeit mit Familien, mit Gruppen oder mit Einzelnen entsprechende Diagnosen stellen zu können, braucht man ein gutes Begründungswissen, und das kann man auch der Politik zur Verfügung stellen.

Roland Fürst (links oben) im Gespräch mit Anna Riegler (unten), moderiert von Angelika Striedinger (rechts oben)


Bevor wir uns näher mit diesem Begründungwissen beschäftigen, noch eine Frage zum Thema der Authentizität, die du angesprochen hast, Roland. Was meinst du damit?

Fürst: Ich halte Doppelmoral und Heuchelei nicht aus, und ich tue mir immer schwer, wenn moralische Entrüstung so inszeniert wird, dass mitunter ein Stück weit Unehrlichkeit mitschwingt. Ein Beispiel: Wir haben jetzt eine türkis-grüne Koalition auf Bundesebene, die so viel Irrsinn baut in der Covid-Krise. Alle Verbesserungsvorschläge, was soziale Gerechtigkeit betrifft, Arbeitslosengeld und so weiter, werden niedergestimmt. Die Grünen stimmen überall mit, stellen dabei selbst die SPÖ noch in den Schatten, wie wir mit der ÖVP in der Regierung waren. Dann sagt der ÖVP-Landesrat in Tirol bei irgendeiner Veranstaltung zu einer Aktivistin „Widerwärtiges Luder“. Das ist zu verurteilen, das ist unglaublich. Punkt. Völlig klar. Aber dieser eine Vorfall war dann für die Grünen Anlass genug, einen Koalitionsausschuss einzuberufen. Nicht das, was vorher passiert ist, auch nicht das, was jetzt passiert. Noch einmal: So darf man nicht reden, das ist zu verurteilen, das repräsentiert einen patriarchalen Umgang. Aber hier die Koalitionsfrage zu stellen, und auf der anderen Seite eine Politik mitzutragen, die die ökonomisch Schwachen nicht schützt, ganz im Gegenteil …

Riegler: Ob jemand in Armut lebt oder nicht, hängt aber eben auch damit zusammen, wie ich über ihn spreche. Wenn Migrant_innen die Familienbeihilfe gekürzt wird: So ein Gesetz entsteht aus einem Diskurs heraus, dass Migrant_innen weniger Geld, Achtung, Respekt verdienen würden, als Österreicher_innen. Aus diesem Diskurs heraus entsteht soziale Ungerechtigkeit.

„Ich wehre mich, wenn Political Correctness die Politik ersetzt, wenn man sich wild aneinander abarbeitet, um politisches Kleingeld zu wechseln.“

Fürst: Das hat schon alles seine Richtigkeit, aber ich will betonen: Uns ist das Sein wichtiger als der Schein. Das merken die Leute auch – sonst hätten wir im Burgenland nicht die absolute Mehrheit bekommen. Die Wähler_innen spüren, da gibt es jemanden, der meint es sehr ernst. Ich wehre mich eben dann, wenn Political Correctness die Politik ersetzt, wenn man sich um irgendwelche Schauplätze streitet, die für Menschen nicht wichtig sind, und sich wild aneinander abarbeitet, um politisches Kleingeld zu wechseln. Und gleichzeitig wird Österreich immer mehr zu einem Land, wo die soziale Schere immer weiter auseinandergeht, wo wir wirkliche Probleme mit Altersarmut haben und vieles mehr.

Riegler: Das eine bedingt aber eben auch das andere: Wie über etwas geredet wird, und welche politischen Maßnahmen getroffen werden, hängt zusammen. In unserem Forschungsprojekt hat sich auch gezeigt, wie wichtig die Art ist, in der ich bewerte und diagnostiziere, und welche Wortwahl ich treffe. Dadurch passiert etwas. Beispiel Gewalt in einer tschetschenischen Familie: Wenn in der Art, wie darüber geredet wird, Bilder reproduziert werden, dass in tschetschenischen Familien eben Gewalt herrscht, und dass das „bei uns“ nicht akzeptiert wird – wenn diese Art, wahrzunehmen und zu reden, zur Normalität wird in der Sozialen Arbeit, wenn solche Gruppenstereotypisierungen passieren: Dann ist das problematisch. Weil dann vergisst man, nachzufragen: Was ist in dem individuellen Fall los, was verursacht die Gewalt? Das muss ich nicht mit der nationalen Herkunft in Verbindung bringen. Sondern ich muss es, wie ich es in der Sozialarbeit lerne, mit der Lebenssituation in Verbindung bringen.

In eurem Forschungsprojekt habt ihr festgestellt, dass die meisten Sozialarbeiter_innen, wenn es um Diversität und Unterschiedlichkeiten geht, vor allem auf ihre eigenen biographischen Erfahrungen zurückgreifen, gar nicht so sehr auf das theoretische Wissen, das sie in ihrer Ausbildung gelernt haben.

Riegler: Auf biographische Erfahrungen wird immer zurückgegriffen, das wird auch in der sozialarbeiterischen Ausbildung in reflexiven Formaten immer angesprochen. Zum Thema Diversität und Differenz gibt es aber zu wenig professionelle Auseinandersetzung, und das führt dann zu Unsicherheit. Was wir brauchen, ist eine fehlerfreundliche Auseinandersetzung, wo man sich traut, Zweifel zu äußern und Fragen zu stellen. Beispielsweise darüber, ob unbedingt alle Mädchen am Schwimmunterricht teilnehmen müssen, und ob sich alle anpassen müssen. Solche Fragen sollen dann nicht verteufelt werden, sondern es soll eine gute Reflexion ermöglichen: Woher kommt das, was sind meine Ansprüche, wie sehe ich Schulunterricht, wie sehe ich den Umgang mit Nacktheit, was bedeutet das, wenn Mädchen nicht am Schwimmunterricht teilnehmen, wie müssen sich Systeme verändern, um Gleichberechtigung schaffen zu können? Und so weiter. Dann könnte man die biographischen Erfahrungen auf einer professionelleren Ebene mit einem Begründungswissen einordnen.

Fürst: Das ist klar. Ich kann etwas nur dann vernünftig bearbeiten und die richtigen politischen Lösungen finden, wenn ich auch Probleme anspreche und nichts tabuisiere. Das ist mir auch ganz wichtig, das gehört für mich auch zu Politik dazu. Bis vor kurzem durfte man manche Probleme in der SPÖ gar nicht ansprechen, weil da war man sofort ein Rechter, das ist automatisch gegangen. Für mich ist es auch ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg, dass man sagt, man muss auch Probleme ansprechen dürfen, ohne dabei jedes Mal seine sozialdemokratische Gesinnung mit Eides statt erklären zu müssen.

„Wir brauchen gar nichts tun, um rassistisch zu sein, denn wir sind dadurch, dass wir weiß und europäisch sind, privilegiert und damit Teil eines diskriminierenden Systems.“

Riegler: Bei unserem Forschungsprojekt ist herausgekommen: Sozialarbeiter_innen haben betont, dass ein offener Umgang mit Unsicherheiten in Bezug auf Diversität, Rassismus, Sexismus möglich sein muss, weil wir alle in diesen Systemen drinnen stecken. Martina Tißberger – beispielsweise – sagt in Bezug auf kritisches Weißsein: Wir brauchen gar nichts tun, um rassistisch zu sein, denn wir sind dadurch, dass wir weiß und europäisch sind, privilegiert und damit Teil eines diskriminierenden Systems, vor allem auch, wenn Weiß-Sein mit Männlichkeit zusammenfällt. Die Frage ist, wie diskutiert man darüber, wie spricht man diese Themen an.

Was meinst du damit konkret?

Riegler: Wenn sich eine Frau entscheidet, ein Kopftuch zu tragen, und ihr unterstellt wird, dass sie das nur tut, weil sie einem patriarchalen System unterliegt, und dass sie es sich sofort herunterreißen würde, wenn dieses System nicht mehr diese Kontrolle über sie hätte: Das ist eine Zumutung für die Betroffenen. Diese Einstellung kann nur aus einer Perspektive heraus entstanden sein, die sich mit Frauen, die Kopftuch tragen, nicht beschäftigt hat. Für die betroffenen Frauen gibt es nämlich unterschiedlichste Gründe, ein Kopftuch zu tragen, wofür sie sich nicht zu rechtfertigen brauchen. Ich hätte lediglich eine Bitte an die Politik: Einfach das tun, was man von der Sozialen Arbeit auch erwartet, nämlich sich selbstkritisch mit den eigenen Vorurteilen auseinander zu setzen. Sich zu fragen, was es mit einem Gesellschaftssystem macht, wenn ich verlange, dass Frauen kein Kopftuch tragen sollen, weil sie dadurch unterdrückt würden. Das ist ein Stereotyp. Vielmehr sollte die Politik endlich andere Diskurse produzieren und dafür sorgen, dass Frauen, die Kopftuch tragen, nicht diskriminiert werden dürfen, beispielsweise bei der Arbeitssuche.

„Ich will, dass gesellschaftliche Diskurse und Diversität weiterhin thematisiert werden. Ich will aber auch, dass bei Fragen sozialer Ungleichheit substanziell etwas weitergeht.“

Fürst: Um nochmal den vorigen Punkt zu betonen: Dass für uns im Burgenland soziale Gerechtigkeit im Vordergrund steht, heißt nicht, dass wir nicht dabei sind wenn es um Ungerechtigkeiten geht, was zum Beispiel die Transgenderdiskussion betrifft. Aber ich habe erlebt, dass sich die Prioritäten in der Politik verschoben haben. Wenn ich vor allem darüber diskutiere, wie wichtig gendersensible Sprache in der Politik ist, und nicht mehr über die Problemlagen der Menschen, und mich damit abfinde, dass wir ein Arbeitslosengeld haben, von dem die Menschen nicht leben können, dass wir ein riesiges Problem mit Kinderarmut haben und vieles mehr: Da sage ich, ich will eine Prioritätenverschiebung haben. Ich will, dass das eine, gesellschaftliche Diskurse und Diversität, wichtig bleibt und thematisiert wird. Ich will aber auch, dass beim anderen, bei Fragen sozialer Ungleichheit, substanziell etwas weitergeht.

Riegler: Und genau das ist es, was wir mit dem Forschungsprojekt untersucht haben: Das Reden über etwas oder über jemanden strukturiert die sozialen Verhältnisse, das heißt, es ermöglicht oder verunmöglicht letztendlich auch die Zugänge zu sozialen, ökonomischen und Bildungsressourcen. Wenn ich also Frauen, trans- und intergeschlechtliche sowie nichtbinäre Personen sprachlich nicht berücksichtige, bedeutet das eine solche Benachteiligung. Geschlechterinklusive Sprache kann hier Abhilfe schaffen.



Zu den Personen

Anna Riegler ist Assoziierte Professorin (FH) am Institut für Soziale Arbeit der FH JOANNEUM. Sie fungiert auch als stellvertretende Leiterin des FH-Kollegiums. Zusätzlich ist sie freiberuflich tätig als Supervisorin und Organisationsentwicklerin. In den vergangenen Jahren leitete sie Forschungsprojekte zu Anerkennung und Migration, sowie zur De-Konstruktion von Differenz in der Sozialen Arbeit.

Fotocredit: FH JOANNEUM

Roland Fürst ist seit 2019 Landesgeschäftsführer der SPÖ Burgenland und seit Anfang 2020 Landtagsabgeordneter im Burgenland. Nach einer Schlosserlehre und einem Studium der Sozialwissenschaften leitete er den Masterstudiengang Soziale Arbeit an der FH Campus Wien und gründete anschließend an der FH Burgenland als Leiter des Department Soziales den Studiengang Soziale Arbeit, bevor er schließlich in die Politik wechselte.

Fotocredit: Uchann Christian

Fotocredit Titelbild: Dominik Lange

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