Wissenschaft & Politik Der Wissenschafts-Blog des Karl-Renner-Instituts

Podcast: Wie ist das gute Leben für alle möglich?

Dauer: 38 Minuten

Die Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb analysiert die engen Zusammenhänge zwischen Ökologie und Sozialem – und sie erklärt, was jedes Gemeinwesen, jeder Mensch zur Minderung der Emissionen und Anpassung an neue Klimabedingungen tun könnte.

Wir leben auf einem begrenzten Planeten mit begrenzten Ressourcen – und nicht nur auf, sondern von diesem Planeten, sagt die renommierte Forscherin Helga Kromp-Kolb. Der Mensch ist auf die Ökologie angewiesen, Ökologie und Soziales sind eng verschränkt, das sieht man nicht nur am Beispiel jener Klima-Flüchtlinge, die dann in Europa gerne einfach als „Wirtschaftsflüchtlinge“ bezeichnet werden. Kromp-Kolb plädiert für ein gesamthaftes Denken, um besser zu verstehen, was man gegen den Klimawandel unternehmen kann.

Sie erklärt Maßnahmen zur Minderung von Emissionen und zur Anpassung an neue Lebensbedingungen. Und sie blickt in die Zukunft: Das gute Leben für alle – innerhalb der ökologischen Grenzen – sei dann möglich, wenn Industrieländer mit gutem Beispiel vorangehen würden.

Hier geht’s zur Podcast-Folge mit Helga Kromp-Kolb

Zur Homepage von „Rotfunk“, dem Podcast des Karl-Renner-Instituts

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